Untergrunderkundung

Unser Unternehmen bietet folgende Methoden der Untergrunderkundung an:

Schurfaufnahmen

Rammsondierungen

Rammkernsondierungen

Bohrungen

 

 

 

Schurfaufnahme

Schurfaufnahme1
Schurfaufnahme2

Die einfachste Methode der Untergrunderkundung stellt ein mit einem Bagger durchgeführter Schurf dar. Nach Erreichen der gewünschten Tiefe (üblicherweise 4 m, in Ausnahmefällen bis zu 6 m, abhängig vom verwendeten Gerät) wird von uns das Bodenprofil aufgenommen und in Berichtsform grafisch dargestellt. Auch Bodenproben für Laborversuche lassen sich auf diese Weise gewinnen.

Rammsondierungen

Bei der Rammsondierung wird eine Stange mit verdickter Spitze mit einem festgelegten Fallgewicht und einer Fallhöhe von 50 cm in den Untergrund gerammt. Die Anzahl der erforderlichen Schläge pro 10 cm Eindringtiefe wird aufgezeichnet und in Diagrammform dargestellt. Aus der Anzahl der Schläge kann man auf die Lagerungsdichte bzw. die Zustandsform des Bodens schließen.

Man unterscheidet zwischen schwerer (Fallgewicht 50 kg), mittelschwerer (Fallgewicht 30 kg) und leichter (Fallgewicht 10 kg) Rammsonde.

Rammkernsondierung

Zur Erstellung eines Bodenprofils und zur Gewinnung von Bodenproben empfiehlt sich als preiswerte Alternative zu Bohrungen und wenn aus Platzgründen kein Baggerschurf durchgeführt werden kann, eine Rammkern- bzw. Nutsondierung. Dabei wird ein Profil des durchfahrenen Bodens gewonnen, das dann ausgewertet werden kann. Besonders bei feinkörnigen Böden erzielt man mit dieser Methode des Aufschlusses bis ca. 6 m Tiefe sehr gute Ergebnisse.

 

Rammkernsondierung1
Rammkernsondierung2
Rammkernsondierung3

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Bohrungen

Falls detailliertere Angaben über den Untergrundaufbau erforderlich sind, stehen uns für Kernbohrungen kompetente Partnerunternehmen zur Verfügung.

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